Entstehung des neuen Geschäftsfelds IWT – Industrielle Wasserbehandlung mithilfe einer systematischen Suchfeldanalyse
Dem Unternehmen ist es ein zentrales Anliegen, langfristig zukunftsfähig zu bleiben. Daher werden regelmäßig Optimierungen vorgenommen – etwa durch verbesserte Geschäftsmodelle sowie Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz. Dieses Vorgehen hat sich in der Vergangenheit bewährt und maßgeblich zum Erfolg beigetragen.
Doch in zunehmend wettbewerbsintensiven Märkten ist es ebenso wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen – etwas, das Wöllner in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich gelungen ist. Jüngstes Beispiel ist die Gründung des Geschäftsbereichs IWT – Industrielle Wasserbehandlung. Der Weg dorthin erfolgte auf Grundlage eines systematischen Prozesses, basierend auf einer gezielten Suchfeldanalyse.
Im ersten Schritt galt es, die Zielsetzung des Unternehmens sowie mögliche Strategierichtungen zu konkretisieren. Eine klare Prämisse bestand darin, den Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen – sowohl in der Herstellung als auch in den Produkten selbst. Da Wöllner überwiegend im DACH-Raum und teilweise im erweiterten europäischen Markt tätig ist, wurde der Suchraum geografisch auf Europa begrenzt. Zudem stand fest, dass das Unternehmen weiterhin im B2B-Geschäft bleiben wollte.
Der Suchraum der Wöllner GmbH ergab sich dann wie folgt: